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Tüfteln, Neues finden - aber alles sehr konkret. Und schnell.

Hetze gibt es sicher nicht - aber endlos Zeit hat man auch nicht. Viele Aufgaben werden durch die Bedingungen des Marktes, die Anforderungen der Kunden, den Rahmen der Wirtschaftlichkeit bestimmt. Hunkeler Produkte haben eine Spitzenposition. Es gilt, dem gerecht zu werden, indem man die Freude am Konstruieren und Verbessern von bereits Bestehendem stets wach hält.

Ein Beruf also, der einige Voraussetzungen erfordert:

  • Freude am Umgang mit Computern und Zeichen/Konstruktionsprogrammen
  • Klares und sicheres Verständnis bzw. Beherrschen von Mathematik, Geometrie und Formeln
  • Bewusstsein und Bereitschaft, man ist immer nur so gut, wie das Team zusammenarbeitet
  • Konzentrationsfähigkeit sowie Kommunikationsfähigkeit
  • Technisch-Mechanisches Verständnis aber ebenso Kreativität

Frauen, Männer? Beide!

Konstrukteur/in ist eine Ausbildung die für alle offensteht, die Interesse an komplexen Aufgaben haben. Denen es Freude macht, sich in Details zu vertiefen und gleichzeitig die Fähigkeit haben, den Überblick zu wahren. Das sind typischerweise Gegensätze, die auch die unterschiedlichsten Charaktere braucht und anspricht. Hauptsache: phantasiebegabt!

Schnell "ganz real" und dann: life-long-learning

Wer bei uns den Beruf beginnt, ist recht schnell in echte und wirkliche Projekte eingebunden und erledigt erste, eigene Aufgaben. Schritt für Schritt kommt Wissen und Können hinzu, bis man schliesslich ganz in die Materie eingearbeitet ist. Auch nach der Lehrabschlussprüfung sollte nicht "Schluss sein" mit Lernen. Denn Konstrukteure müssen sich auskennen mit der jeweils neuestene Entwicklung ihres Fachgebietes. Deshalb ist Hinzulernen, mehr können, mehr wissen, besser werden sozusagen vorprogrammiert. Klar, dass man auf einer solchen Basis auch viele Möglichkeiten für weitergehende Studiengänge hat.

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